Veröffentlicht in Allgemein, Rezensionen

Girl Online – Zoe Sugg

410 Seiten
410 Seiten

Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest 2015 und konntet viel Zeit mit eurer Familie und euren Freunden verbringen. Morgen ist die Weihnachtszeit ja leider schon wieder vorbei:( Falls ihr wissen wollt, welche Bücher ich so zu Weihnachten geschenkt bekommen habe könnt ihr gerne mal auf unserer Instagram Seite vorbei gucken (addictiontoreading.wordpress). Aber jetzt kommen wir mal zur Rezension…

Inhalt

Unter dem Namen Girl Online schreibt die 15-jährige Penny einen Blog über die täglichen Dramen in der Schule. Über Jungs, über ihre verrückte Familie – und über die Panikattacken, die sie seit einiger Zeit immer wieder bekommt. Außer ihrem besten Freund Elliot weiß niemand, wer die Autorin dieses Blogs ist, dessen Fangemeinde immer größer wird. Im wirklichen Leben sinkt Pennys Fangemeinde dagegen nach einem Mega peinlichen Auftritt in der Schule weit unter Null. Da kommt ein Auftrag der Eltern in New York gerade recht. Penny darf mitkommen und trifft den hinreißenden Noah, der Gitarre spielt und  in den sie sich sofort verliebt. Die beiden verbringen Weihnachten und ein unvergessliches Silvester zusammen. Doch erst als sie wieder nach Hause kommt, erfährt Penny, dass Noah ihr nicht alles erzählt hat…

 

Meinung

Gerade weil es um das Thema bloggen geht und man sehr viel positive Meinungen von dem Buch hört hat es mich interessiert und als mir dann noch der zweite Teil (Girl Online on Tour) als Rezensionsexemplar angeboten wurde konnte ich nicht länger widerstehen;) Gleich zu Anfang muss ich allerdings sagen, dass meine Erwartungen nicht vollends erfüllt wurden…

Das fängt schon beim Schreibstil an, der war sehr einfach und wirkte einfach an sehr vielen Stellen gezwungen.

Auch Penny als Hauptfigur war mir nicht wirklich sympathisch. Sie kam mir sehr naiv vor und versteht manchmal die offensichtlichsten Sachen nicht. Auch ihre Probleme haben mich wenig mitgenommen da sie mir recht selbstmitleidend rüberkam. Noah fand ich als Charakter wesentlich sympathischer obwohl mir die Beziehung der beiden sehr unrealistisch erscheint.

Was mich am meisten gestört hat war wohl, dass das ganze Buch sehr vorhersehbar war und als der Plot twist schließlich kam habe ich mich wie in einen viel zu überzogenden kitschigen und unrealistischem Liebesfilm gefühlt.

Auch die wirklich ernsten Thema die in dem Buch behandelt werden wie Pennys häufige Panikattacken und ihre Unsicherheit wurden meiner Meinung nach nur recht oberflächlich behandelt.

 

Ich glaube das Buch ist eher für die jüngere Zielgruppe geeignet da es sich viel mit den Problemen und Wünschen junger Mädchen beschäftigt. Allerdings muss man auch auf ein wenig auf kitschige Liebesgeschichten stehen.

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Ein Kommentar zu „Girl Online – Zoe Sugg

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